Longpapers und Blunts – So raucht man heute

Longpapers (ebenfalls Longpapes benannt) sind lange Zigarettenblätter beziehungsweise langes Zigarettenpapier fürs Drehen von langen Zigaretten. Zumeist werden Longpapes für den Verbrauch von Marihuana verwendet, weil sie im Regelfall langsam abbrennen und der Konsument so nichts von der Essenz verschwendet.

Welche Formen von Longpapers findet man?

Longpapes sind in verschiedenen Größen und Anfertigungen erhältlich. Gängige Maße von langen Papieren sind etwa 98x53mm oder 107x40mm Blättchen. Sehr geschätzt unter Cannabis Verbraucher (im Volksmund ebenfalls „Kiffer“ benannt) sind die Papers der Marke OCB Slim. OCB Slim sind sehr dünne lange Papers, was den Vorzug hat, dass bei dem Verbrauch bedeutend weniger von dem Papier verbrennt.

Smoking like there is no tomorrow
Smoking like there is no tomorrow

Zudem verbrennen die OCB Blättchen wesentlich allmählicher ab, als normales Zigarettenpapier. Wenn man beispielsweise Haschzigarette im Aschbecher legt, wird der Vrenn-Ablauf gestoppt. Die Haschzigarette brennt daher erst wieder ab, wenn man wieder daran zieht. Infolge dessen muss der routinierte Cannabis Raucher kaum etwas von dem wertvollen Cannabis verschwenden. Ebenfalls sieht er sich bedeutend weniger dem toxischen Rauch, welche bei dem Verbrennen von Papier entstehen, überlassen. Abgesehen von den OCB Slim-Papers existieren diese OCB auch als Rolls Edition (sogenannte Endlospapes). Mittels Endlospapes können so gut wie beliebig große Joints erstellt werden. Ebenfalls kompliziertere Bauweisen von Haschzigaretten, wie beispielsweise die Tulpe oder der L-Blatt können mit OCB Endlospapers im Schnellverfahren realisiert werden.

 

Für die gebräuchlichen Haschzigarette wird in aller Regel eine ganze Zigarette klein gemacht und sodann, je nach ermessen, die Mischung beigefügt.

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